bruecke

Freches. Kritisches. Lustiges

Gesund ist, wer nicht ausreichend untersucht wurde.

Gesund ist, wer nicht ausreichend untersucht wurde.
Eine Begriffsdefinition

Der Begriff „Gesundheit“ wird so oft verwendet, aber niemand weiß genau, wie man diesen scheinbar so selbstverständlichen Begriff definiert.
Fragen Sie doch einfach einmal Ihren Hausarzt. Er müsste es doch wissen!

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat eine Definition versucht. Sie definiert Gesundheit als „den Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“. Das klingt doch gut. Oder?

Aber prüfen Sie doch einmal sich selbst. Befinden Sie sich im Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens? Wenn nicht, dann müssten Sie krank sein. Sie erkennen: Wir haben keine vernünftige Gesundheits-Definition.

Friedrich Nietsche definiert: „Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.“
Das entspricht doch der Realität.
Oder etwa nicht?

Henne oder Ei?

Henne oder Ei?
Die Ehrfurcht vor der Schöpfung.

Jeder weiß es: ein Spermium pocht solange an der Zellwand des Ei‘s, bis es Einlass bekommt. Dann geht es rund: Der Zellenkopierautomat kommt in Fahrt. Moderne Kopierer haben Sortier-Fächer. Da kann man Themen bestimmen und entsprechend sortieren.

Das macht der Zellkopierautomat schon seit einer Ewigkeit. Er sortiert die Kopiervorgänge der Zellen in Organe oder Gefäße oder Muskeln oder Knochen, Gehirn, Nervenbahnen etc. etc.
Lassen Sie sich diesen Vorgang einmal in aller Ruhe durch den Kopf gehen. Begreifen Sie das Wunder der Schöpfung! Und Sie empfinden Ehrfurcht und Achtung.

Dann entwickeln Sie Verantwortungsbewusstsein für Ihren eigenen Körper.
Für Ihre Gesundheit.

Vom Körper und der Seele.

Vom Körper und der Seele.
Zwei, die nur miteinander funktionieren.

„Heute geht´s mir nicht gut“. Weshalb? Der Blutdruck stimmt, die Körpertemperatur ist im grünen Bereich. Und trotzdem: „Heute geht´s mir nicht gut“. Ursachenforschung: Angst vor dem Ärger mit einem Arbeitskollegen, Angst vor der Mathe-Prüfung, Sorge, weil das Meerschweinchen der kleinen Tochter nichts frisst?

 

Es gibt 1000 Möglichkeiten, die für oder gegen das Wohlbefinden wirken. Wenn es dem Körper (griechisch „Soma“) nicht gut geht, dann kann das mit der Stimmungslage der Seele (griechisch: Psyche) zusammenhängen. Und jetzt wird´s klar: Die Psycho-Somatik fordert ihren Tribut. Und da hilft meist nur eins: Reden. Reden miteinander. Das Problem finden. Und durch den Dialog an der Lösung arbeiten.

Wenn man das nicht schafft, dann kann der Psychotherapeut helfen. Es ist keine Schande, den Psychotherapeuten aufzusuchen. Das hat gar nichts mit „Klapsmühle“ zu tun. Er hilft, den Kern des Problems zu finden, der in der Seele schlummert und dem „Soma“, dem Körper, gar nicht gut tut.

Er kann dazu beitragen, dass Seele und Körper wieder in Einklang kommen.

Empfehlung vom Arzt: „Lassen Sie beim Apotheker Ihren Urin auf Zucker testen“.

Empfehlung vom Arzt: „Lassen Sie beim Apotheker Ihren Urin auf Zucker testen“.
Etwas zum Schmunzeln

Ein Mann kommt zum Apotheker und fragt: „Haben Sie etwas Zucker für mich?“

Der Apotheker reicht dem Mann ein Stück Würfelzucker. Der zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt ein paar kräftige Tropfen Urin auf den Zucker.

„Probieren Sie“ sagt der Mann zum Apotheker; „Weshalb“ fragt der Apotheker zurück.

Darauf der Mann: „Mein Arzt hat mir gesagt, ich soll in der Apotheke meinen Urin auf

Zucker testen lassen.“

Ihnen passiert so etwas nicht. Sie sind gut informiert. Durch das Versorgungsteam der Gesundheitsinsel.

Was haben ein Architekt und ein Arzt gemeinsam

Was haben ein Architekt und ein Arzt gemeinsam
Vier Eckpfeiler der Leistung

Ein Architekt ergründet die Wünsche seines Bauherrn, plant , beaufsichtigt ausführende Handwerker und kontrolliert die handwerklichen Ergebnisse. Und was macht der Arzt? Seine vier Eckpfeiler sind: Anamnese/Diagnose, Therapie-Design, Beaufsichtigung des Patienten, Apothekers oder Therapeuten, Kontrolle des Therapie-Ergebnisses.

Mit der Anamnese und der Diagnose ergründet der Arzt den Gesundheitszustand, er plant die Therapie, medikamentös oder physisch, er beaufsichtigt den Therapieverlauf und kontrolliert das Therapie-Ergebnis.

Das Ergebnis hängt stark von der Mitwirkung des Patienten ab (Compliance). Und bei chronischen Leiden, wie z.B. Diabetes, geht es um Linderung und Aufrechterhaltung der Lebensqualität.


Beim Arzt geht es um viel mehr als beim Architekten:
Es geht um IHRE Gesundheit.

200 Patienten pro Tag. Spinnt der Journalist, der so etwas schreibt?

200 Patienten pro Tag. Spinnt der Journalist, der so etwas schreibt?
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

 

Da liest man doch tatsächlich, dass ein Arzt bis zu 200 Patienten pro Tag behandelt. Also: entweder ist der Journalist gutgläubig, der Arzt lügt oder der Patient, der diesen Arzt aufsucht, ist total bescheuert.

Rechnen Sie doch einmal nach. Wenn der Arbeitstag des Arztes 16 (!) Stunden hat, dann bleiben für den Patienten: 16 Stunden mal 60 Minuten geteilt durch 200 Patienten ist gleich die Zeit, die sich der Arzt pro Patienten nimmt. Das sind 4,8 Minuten. Wenn Sie das als Patient zulassen, dann hat der Arzt eines geschafft: Er hat Ihr Vertrauen gewonnen. Ob er es missbraucht, das können Sie selbst entscheiden.

Selbst bei 7 Minuten Behandlungsdauer, sollten Sie nachdenken, ob Sie in dieser Zeit ausführlich über Ihre Erkrankung aufgeklärt werden können.

Gestatten Sie den Spruch: „Wenn Sie Fragen zur ärztlich verordneten Therapie haben, dann fragen Sie Ihren Apotheker, Physiotherapeuten oder Wundpfleger oder sonst eine Experten, der sich für Sie Zeit nimmt.“ Sie haben es gut: Sie haben mit der „Gesundheitsinsel“ ein Versorgungsteam, das aufrichtig informiert und so zum Verständnis einer Therapie beiträgt.

Das schafft echtes Vertrauen.

Über die „Ethik des Heilens“

Über die „Ethik des Heilens“
Ein sehr kontroverses Thema

Es geht um die embryonale Stammzellenforschung. Man wird die medizinische Wissenschaft nicht davon abhalten können „Ersatzteile“ herzustellen. Können Sie sich vorstellen mit einer Reproduktion Ihrer Leber zu leben, wo Ihre alte Leber gerade durch eine Zirrhose den Geist aufgegeben hat?

Oder denken Sie doch mal an tief gefrorenen Spermien von unbekannten Spendern, die kinderlosen Paaren die Elternschaft mittels Leihmutter ermöglichen.

Wenn solche „künstlich-echten“ Kinder den leiblichen Vater finden, dann sind sie rechtmäßige Erben. Und wenn sie ihn nicht suchen, sich aber in die Schwester oder den Bruder gleicher spenderväterlicher Abstammung verlieben und selbst Kinder zeugen, dann haben wir Inzucht. So gelangen wir zum Eingangsthema: „Ethik des Heilens“.

Man muss schon gewaltig nachdenken, um alle existierenden Möglichkeiten der modernen Medizin gut zu heißen und künftige Möglichkeiten zuzulassen.
So, nun lassen wir Sie mit Ihren Gedanken zu diesem heiklen Thema alleine.

Der „Gott in Weiß“ hat es nicht leicht.

Der „Gott in Weiß“ hat es nicht leicht.
Die ungeliebte „Götterrolle“

 

Kein Arzt, der seine Sinne noch beieinander hat, sucht diese „Götterrolle“. Diese Rolle wird ihm vielmehr buchstäblich aufgedrängt. Der Widerstand dagegen seitens der Ärzte kann aber durchaus unterschiedlicher Natur sein.

Dennoch: Ärzte müssen sich immer häufiger mit mündigen Patienten auseinandersetzten. Das ist mitunter unbequem und zwingt den Arzt in eine Verantwortung des „Heilens“. Ein Heilungsversprechen kann kein Arzt geben.

Aber die Nichterfüllung des Heilens ist im Arztbild des Patienten gar nicht vorgesehen. Das setzt den Arzt gewaltig unter Druck. Wenn die Heilung nicht eintritt, dann wird er ausgewechselt. Das nennt man „Arzt-Hopping“. „Arzt-Hopping“ macht wenig Sinn. Aber eine zweite Experten-Meinung, kann sinnvoll sein und das Vertrauen fördern.

Sinn macht ein Zusammenwirken der verschiedenen Ärzte mit den Apothekern, Logopäden, Physiotherapeuten, Wundpflegern, Podologen etc. etc. So entstehen „Versorgungsteams“, wo nicht jeder sein „Ego“ pflegt.

Es entsteht ein sinnvolles Miteinander zum Wohle der Patienten.

Wer früher stirbt, lebt länger ewig.

Wer früher stirbt, lebt länger ewig.
Gesundheit, Kirche und Glaube.

Sie haben richtig gelesen. „in Ewigkeit - Amen“. Kirche und Gesundheit liegen im Wettstreit. Die Kirche braucht Sie, um Ihnen den Weg in eine „sonnige Ewigkeit“ zu bereiten. Sie braucht Sie aber auch als Kirchensteuer- und Kirchgeldzahler. Und Sie brauchen eine robuste Gesundheit, um nicht zu früh in die Ewigkeit zu gelangen.

Und da haben wir die Kollision. Die Kollision zwischen dem Kirchen- und dem Gesundheitsglauben. Ökonomisch betrachtet ist der Kirchenglaube wesentlich preiswerter. Aber der Gesundheitsglaube, auch wenn er sehr teuer ist, bewahrt Sie vor dem frühzeitigen Einzug in die Ewigkeit. Der christliche Glaube aber, gibt Ihnen die Kraft, die Unbilden zu überstehen, wo Ihnen kein Arzt helfen kann.

Der christliche Glaube ist die Kraft.

Böse Formel: Fressen + Saufen + Faulheit = Diabetes

Böse Formel: Fressen + Saufen + Faulheit = Diabetes
Gnadenloses

Diabetiker können sich ruhig darüber aufregen. Aber in vielen Fällen stimmt diese böse Formel.

Durch ein ständiges Überangebot an Kohlehydraten und Alkohol, gepaart mit zu wenig Bewegung, entsteht oft Diabetes. Wenn Sie nicht nur medikamentös etwas gegen diese gefährliche Krankheit unternehmen wollen, dann beginnen Sie mit Bewegung.

Schon 30 Minuten spazieren gehen täglich, bringen Ihren Stoffwechsel so in Schwung, dass Sie vielleicht auf so manches Medikament verzichten können. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fragen Sie vor allem aber sich selbst, ob Sie nicht doch den inneren Schweinehund überwinden wollen und mit vernünftigem Essen und Trinken und mit wohldosierter Bewegung gegen Ihren „Diabetes“ aktiv werden wollen.

Alzheimer und Demenz

Alzheimer und Demenz
Etwas zum „Liebhaben“

Typische Krankheiten des Alterns. Können auch Jüngere kriegen. Egal, ob „Alzheimer“ oder „Demenz“, beides sind Erkrankungen, die kaum Schmerzen bereiten und dennoch wahnsinnig weh tun.

In der Seele.
Die fortschreitende Hinfälligkeit, bis hin zur Hilflosigkeit, eines ehemals vitalen Menschen raubt einem mitunter den Verstand. Es ist eine irre Last. Um diese Last zu tragen, brauchen Sie Kraft.

Viel Kraft.
Gewinnen Sie die Erkenntnis, dass der Patient mit seinen oft unverständlichen Handlungen nichts Böses will. Sein Gehirn funktioniert nicht mehr richtig. Er braucht Unterstützung,

Hinwendung und Liebe.
Und wenn Ihnen die Kraft einmal ausgeht, dann gehen Sie ruhig einmal in die Kirche. Dieser heilige Ort kann eine „Tankstelle“ für Kraft sein. Kennen Sie das griechische Wort für „Seele“? Es heißt „Psycho“. Wenn der Geistliche nicht hilft, dann fragen Sie den Seelen-Therapeuten.

Die „verlängerte Werkbank“ des Arztes

Die „verlängerte Werkbank“ des Arztes
oder: das Erfüllungsteam

Bei einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von sieben Minuten kann kein Arzt umfangreich therapieren. Es gibt aber Ausnahmen. Für eine umfangreiche medikamentöse Therapie kombiniert der Arzt seine Erfahrung mit der des Apothekers.

SIE wissen das ganz genau: Jeden Abend bekommen Sie es mehrfach in den Werbespots eingebläut: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“.

Fragen Sie doch mal Ihren Apotheker. Der kennt sich aus. Degradieren Sie ihn bitte nicht zum „Medikamenten-über-den-Tresen-Schieber“. Nutzen Sie seine Expertise. Wenn Sie auf der Liege beim Physiotherapeuten liegen, dann fragen Sie ihn nach dem Sinn der Behandlungsschritte.

Lassen Sie sich vom Podologen (Fußtherapeuten) oder vom Wundpfleger sein „TUN“ erklären. Solange SIE auf der Liege liegen oder beim Podologen sitzen, können Sie fragen. In der Regel haben Sie mehr als sieben Minuten Zeit dazu.

Nutzen SIE diese Zeit, damit Sie die vom Arzt verordnete Therapie besser verstehen.

 

Naturheilkunde, Heilpraktiken und die Schulmedizin

Naturheilkunde, Heilpraktiken und die Schulmedizin
In Kombination gut, alleine schlecht

Der Aufschrei:
Handaufleger mit fragwürdigen Heilungsversprechen werden aufschreien, genauso wie Ärzte, die sich ausschließlich der Schulmedizin verschrieben haben.

Die Schulmedizin baut auf Methoden, deren Wirkung empirisch nachgewiesen ist. Die Naturheilkunde baut auf Methoden, deren Wirkung mitunter belegbar, aber nicht ausreichend belegt ist, um dem Anspruch der Schulmedizin gerecht zu werden.

Der kluge Arzt wird aber die Methoden der Naturheilkunde aufmerksam betrachten, gedanklich mit dem Wissen der Schulmedizin verknüpfen und mit seiner praktischen Erfahrung als Therapeut verbinden.

Im Ergebnis bedeutet das, dass der aufgeschlossene Mediziner die Naturheilkunde nur dann anwendet, wenn er sicher ist, dass sie dem Patienten nicht schadet. Diese Gewissheit verschafft er sich durch einen Abwägungsprozess, der auf den Grundlagen der Schulmedizin aufbaut.

Fazit: Der moderne Arzt steht der Naturheilkunde aufgeschlossen gegenüber und wird vor den Praktikern warnen, denen die Grundlagen der Schulmedizin fremd sind.

Therapie gegen Schwerhörigkeit

Therapie gegen Schwerhörigkeit
Etwas zum Schmunzeln

Frau beim HNO-Arzt: Herr Doktor, gibt es denn gar nichts, was gegen meine Schwerhörigkeit hilft?
Arzt: „Doch - die Schweizer-Ohrwurm-Therapie. Nicht ganz billig, aber offensichtlich sehr erfolgreich. Man setzt den Wurm in den linken Gehörgang, wartet ca. 15 Minuten, der Wurm kommt zum rechten Gehörgang heraus; alles durchgeputzt. Gehör wieder hergestellt. Soll ich so einen Wurm für Sie bestellen?“ Patientin: „Bitte, ja, gerne“.

Ohrwurm ist da, Frau geht zum Arzt; der setzt den Ohrwurm an, wartet 15 Minuten. Effekt: Die Frau ist begeistert. Sie hört bestens und fragt: „Herr Doktor, mein Mann hat doch das gleiche Problem. Denken Sie, der Wurm hilf auch beim ihm?“
Arzt: „Der Wurm ist ja da, probieren wir es. Kommen Sie mit Ihrem Mann morgen Vormittag“.

Der Wurm wird ins linke Ohr gesetzt. 15 Minuten vergehen; kein Wurm taucht auf. Nach 30 Minuten: kein Wurm in Sicht. Nach 40 Minuten sagt die Frau: „Herr Doktor, ich glaube, ich weiß, woran das liegt: Mein Mann hat ´nen Vogel. Und der hat wahrscheinlich den Wurm gefressen“.

Fränkisch: Blöd gloffn.

Die „verlängerte Werkbank“ des Arztes

Der ganz normale Gesundheits-Wahnsinn
Rationierung und Selbstzahler

Machen wir uns nichts vor:
Aus demografischen Gründen werden wir uns in naher Zukunft auf eine medizinische Grundversorgung einstellen müssen, die von der Solidargemeinschaft finanziert wird. Über die Grundversorgung hinaus wird jeder von uns in die eigene Tasche greifen müssen. Das kennen wir bereits unter dem Begriff der Individuellen Gesundheits-Leistungen (sog. IGEL-Leistungen).

Nun könnte man darüber nachdenken, welche Zusatzversicherungen man abschließt, um frühzeitig einen Versicherungsschutz aufzubauen. Vielleicht kommt es soweit, dass ein neuer Slogan entsteht: „Zur Abwehr von Risiken und Nebenwirkungen und zur Sicherung Ihrer Gesundheitsversorgung fragen Sie einfach Ihren Arzt oder Apotheker“.

Sie können dann beim Arztbesuch das Antragsformular für die Zusatzversicherung gleich ausfüllen.

Wenn Sie clever sind, dann teilen Sie sich die Vermittlungsprovision.